Orchideen können, je nach verwendetem Substrat, für etwa zwei bis drei Jahre in diesem wachsen.

Mit der Zeit wird sich das Substrat zersetzen und in immer feinere Bestandteile zerfallen. Dieser Prozess führt zu einer Verdichtung des Substrates, wodurch die Wurzeln schlechter Luft bekommen und gleichzeitig die Feuchtigkeit länger im Substrat gehalten wird.

Ebenfalls sammeln sich mit der Zeit Salze im Substrat an, die dazu führen, dass das Substrat mit der Zeit zu salzhaltig wird. Dies schadet den Orchideenwurzeln ebenfalls.

Wichtig zu wissen ist, dass jedes Umtopfen zu einem Wachstumsstopp führt und deshalb Substrat gewählt werden muss, dass lange Zeit strukturstabil bleibt. Auch sind die Wassergaben anzupassen. Grundsätzlich zersetzt sich dauerfeuchtes Substrat schneller.

Orchideen müssen schnell umgetopft werden, wenn es Schädlingsbefall im Substrat vorhanden ist, sich im Substrat Algen oder Pilze befinden oder wenn die Wurzeln faulen.

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